Grußwort des Bürgermeisters der Stadt Wermelskirchen

Als Bürgermeister freue ich mich, das die Pommersche Landsmannschaft eine
neue Heimat in Wermelskirchen gefunden hat und nunmehr den 50. Jahrestag
feiern kann.

Gerne erinnere ich mich an ihre lebendigen Veranstaltungen, die aus dem
Kulturbild der Stadt Wermelskirchen nicht mehr wegzudenken sind.

Immer kam darin ihre Liebe zur Heimat zum Ausdruck ebenso wie die Integration
der Mitglieder der Pommerschen Landsmannschaft in unserer Stadt.

In den ganzen 50 Jahren hatte die Pommersche Landsmannschaft drei Vorsitz-
ende. Von Oktober 1952 bis 1958 Herrn Walter Hertel, von 1958 bis zum Februar
1966 Herrn Ernst Dahlke und seit dem Februar 1966 bis heute Herrn Jürgen Weiher. Dies spricht für die
Kontinuität der Arbeit und die Verlässlichkeit der Pommerschen Landsmannschaft.

Kulturgut und Brauchtum zu pflegen und Hilfestellung bei vielfältigen Verwaltungsangelegenheiten zu ge-
ben, ist der Auftrag der Landsmannschaft. Sie erfüllt diesen Auftrag mit stetem Engagement und großem
Erfolg. In all den Jahrzehnten gelang es immer wieder, junge Landsleute als Mitarbeiter und Mitglieder
zu gewinnen. Heute kann daher festgestellt werden, dass die Pommersche Landsmannschaft eine
aktive Organisation ist, die dafür sorgt, dass das Bild ihrer Heimat sowie ihre Traditionen und
Gebräuche als Kulturgut in die nächste, jüngere Generation weitergegeben werden.

Darüber hinaus leistet die Pommersche Landsmannschaft mit ihrem Beitrag zu den gemeinsamen Kultur-
tagen in Schloß Burg sowie zum Tag der Heimat in Wermelskirchen entscheidende Unterstützung,
auch im überregionalen Bereich.

Ich wünsche der Pommerschen Landsmannschaft für die Zukunft alles Gute und freue mich auf
weitere aktive Teilnahme am kulturellen Leben der Stadt Wermelskirchen.